Welches Zubehör ist wirklich nötig | 28.11.2010 |
Um so kreativer man den eigenen Messestand gestaltet, um so mehr Besucher werden diesen besuchen. Im Vorfeld sollte man sich fragen, um welche Messe handelt es sich überhaupt? Kommen viele Familien vorbei? Geschäftsleute oder ganz gemischtes Publikum. Eine Messe ist eine Werbeveranstaltung der besonderen Art. Nur wer hier glänzt, wird Aufmerksamkeit bekommen. Es macht wenig Sinn, wenn man auf seinen 2 m² bloß einen Prospektständer aufstellt. Ein wenig mehr Aktion kann auf jeden Fall nicht schaden. Bei einer Familienmesse bietet man am besten etwas für Kinder an. Zum Beispiel: Kinder schminken, Malen, Computerspiel etc. Das lenkt die Kinder ab und man kann mit den Erwachsenen besser kommunizieren. Freilich kommt es immer darauf an, um welches Produkt es sich handelt. Auf einem typischen Messestand sollten folgende Dinge auf keinen Fall fehlen: Ein Verkaufspult, Prospektständer, eine Werbefahne oder Jack in the Box, ein Zelt, worin alles aufgebaut wird und ein kleiner Bereich, wo man alles verstauen kann. Vorteilhaft sind auch Stühle, wo sich Besucher ausruhen können. So kommt man wieder ins Gespräch und vielleicht hat man einen Kunden mehr. Der ganze Stand soll die Firma repräsentieren. Das eigene Logo sollte auf jeden Fall zu sehen sein. Sowohl am Zelt wie auch auf den Luftballons. Auch wenn sich keiner informiert, der Slogan und das Logo bleiben in Erinnerung. Das Auge isst bekanntlich mit. Werbung wird immer durch verschiedene Sinnesorgane aufgenommen. Deswegen darf man sich auf einer Messe niemals verstecken. Um so präsenter man sich zeigt, um so mehr Wirkung hat die ganze Werbung.